LOS MOSQUITOS DEL VALLE DE MEXICO II

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CONSUELO RIPSTEIN

Resumen

Die vorliegende Arbeit ist der sweite Beitrag zur Kenntnis der Stechmuecken des Hochtals von Mexico. Die behandelte Species ist von noerdlicher Herkunft und erreichtim Tal von Mexico ihre suedliche Verbreitungsgrenze. Nach dem Stand unserer heutigen Kenntnisse gelangt sie nicht auf die Suedseite der
grossen vulkanischen Transversalsierra von Mexico.
Theobaldia inornata Will.-Findet sich im Tal von Mexico das ganze Jahr ueber, auch in den Wintermonaten. Ihr Vorkommen ist jedoch sehr lokal und eigentlich haeufig ist die Art nirgends. Die larven finden sich in Kanaelen
und kleinen Wasseransammlungen mit reinem Wasser und gutem Pflanzenwuchs. Es ist verschiendentlich beobachtet worden, dass die Larvenstaende unter einer ueber Nacht entstandenen voruebergehenden Eisdecke gut ausdauern.
In morphologischer Hinsicht fanden sich in den Stuecken vom Tal von Mexico, im Vergleich mit Exemplaren von noerdlicher Herkunft, nur geringe Unterschiede. Die Queradern der Fluegel zeigen die klare Tendez die Schuppen zu unterdruecken. Auf der vorderen Transversalader schwankt ihre Zahl zwischen 1 und 3; die basale Querader haben wir immernackt gefunden. Bei der Larve finden sich an dem unteren Rand des Caudal segmentes fast stets 2, seltener 1, kleine Haarbueschel und nicht deren 5 wie Dyar (1928) anfuehrt. Unsere Larve entspricht hingegen genau der Abbildung von Howard, Dyar und Knab (1912) auf deren Tafel 78.

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LOS MOSQUITOS DEL VALLE DE MEXICO II. (2017). Anales Del Instituto De Biología, UNAM, Vol. 1-37, 6(1), 63-70. https://anales.ib.unam.mx/index.php/anales/article/view/185